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Fragenübersicht Würdest Du ein Totalverbot des politischen Islams begrüßen?
1 - 20 / 34 Meinungen+20Ende
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30.08.2026 21:23 Uhr
Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich die Religionen komplett aus der Politik raushalten.

Das auf den Islam zu beschränken, greift zu kurz.
30.08.2026 21:38 Uhr
Zitat:
Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich die Religionen komplett aus der Politik raushalten.

Das auf den Islam zu beschränken, greift zu kurz.


Das zutiefst antidemokratisch Treiben des politischen Islam zu vergleichen mit den gelegentlichen politischen Äußerungen der evangelischen und katholischen Kirchen greift deutlich zu weit.

Ich jedenfalls bin ein politischer Christ und wünsche mir auch politische Haltungen meiner Kirche, vor allem in Gesellschafts- und Sozialpolitik.
30.08.2026 21:45 Uhr
Zitat:
Ich jedenfalls bin ein politischer Christ und wünsche mir auch politische Haltungen meiner Kirche, vor allem in Gesellschafts- und Sozialpolitik.


Und genau das will ich nicht haben. Auch das Christentum hat sehr viel Leid verursacht!

Und was an der "C"DU und "C"SU christlich sein soll, erschließt sich mir auch nicht.
30.08.2026 21:46 Uhr
@Kreuzeiche

Das christlich versteht sich als Wertekompass im Namen. Heißt nicht, dass man deswegen eine klerikale Politik verfolgt.
30.08.2026 21:47 Uhr
Zitat:
@Kreuzeiche

Das christlich versteht sich als Wertekompass im Namen. Heißt nicht, dass man deswegen eine klerikale Politik verfolgt.


OK. Du hast es schon mal nicht verstanden.
30.08.2026 21:49 Uhr
Zitat:
Zitat:
@Kreuzeiche

Das christlich versteht sich als Wertekompass im Namen. Heißt nicht, dass man deswegen eine klerikale Politik verfolgt.


OK. Du hast es schon mal nicht verstanden.


Ich habe mich mit der Ideologie beschäftigt und weiß auch die historischen Entwicklungsprozesse einzuordnen, sowie das nach 1945 gemeint und einzustufen ist.

Und auch sehr konservativ geltende Politiker haben das immer so beschrieben. Das C ist eine Wertehaltung im Sinne der christlich-abendländischen Politik, aber bedeutet nicht, dass man der verlängerte Arm der Kirche ist.
30.08.2026 21:50 Uhr
Zitat:
Zitat:
Zitat:
@Kreuzeiche

Das christlich versteht sich als Wertekompass im Namen. Heißt nicht, dass man deswegen eine klerikale Politik verfolgt.


OK. Du hast es schon mal nicht verstanden.


Ich habe mich mit der Ideologie beschäftigt und weiß auch die historischen Entwicklungsprozesse einzuordnen, sowie das nach 1945 gemeint und einzustufen ist.

Und auch sehr konservativ geltende Politiker haben das immer so beschrieben. Das C ist eine Wertehaltung im Sinne der christlich-abendländischen Politik, aber bedeutet nicht, dass man der verlängerte Arm der Kirche ist.


Wie gesagt, du hast es nicht verstanden.
Hast du überhaupt mal den Koran gelesen?

Die Werte sind da sehr ähnlich. Es geht lediglich um deren Auslegung. Und da gibt es Radikale auf allen Seiten.
30.08.2026 21:56 Uhr
"Auch das Christentum hat sehr viel Leid verursacht!"

Ja, im Namen des Christentums wurde von vielen Seiten Leid und Unrecht verursacht. Meine Kirche arbeitet dieses Unrecht aber auf.
30.08.2026 21:58 Uhr
Zitat:
Ja, im Namen des Christentums wurde von vielen Seiten Leid und Unrecht verursacht. Meine Kirche arbeitet dieses Unrecht aber auf.


Das ist richtig und wichtig. Passiert im Islam auch bereits, auch wenn nur partiell.

Religionen sollten sich generell reflektieren!
30.08.2026 22:05 Uhr
Jede Religion sollte vor ihrer eigenen Haustür kehren. Die christlichen Kreuzfahrer haben genug Verbrechen aufzuarbeiten und brauchen nicht mit Fingern auf andere Religionen zu zeigen.
30.08.2026 22:06 Uhr
Natürlich kann es nicht ernsthaft darum gehen eine ganze Religion zu verbieten.
Islam ist ja ein breites Feld.
Wenn man es auf den politischen Teil fixiert würde ich damit D'accord gehen

Wiegesagt weltliches säkulares Recht bricht religiöses grundsätzlich
Burkavetbot im öffentlichen Raum.
Koptftuch als freie Entscheidung ab errreichen der Religionsmündigkeit nicht bei Kindern oder an Schulen
Schliessen der Internetcaacounts Salafistischer Prediger
Beendigung der Zusammenarbeit mit Ditib
Uneingeschränkte Religonsfreiheit auch für Muslime die " vom Glauben abfallen"

So in etwa

Es gibt ja genug liberale Muslime die sich freuen würden wenn der Staat ihnen gegen die Fundamentlisten helfen und unter die Arme greifen würde

30.08.2026 22:08 Uhr
Zitat:
Zitat:
Zitat:
@Kreuzeiche

Das christlich versteht sich als Wertekompass im Namen. Heißt nicht, dass man deswegen eine klerikale Politik verfolgt.


OK. Du hast es schon mal nicht verstanden.


Ich habe mich mit der Ideologie beschäftigt und weiß auch die historischen Entwicklungsprozesse einzuordnen, sowie das nach 1945 gemeint und einzustufen ist.

Und auch sehr konservativ geltende Politiker haben das immer so beschrieben. Das C ist eine Wertehaltung im Sinne der christlich-abendländischen Politik, aber bedeutet nicht, dass man der verlängerte Arm der Kirche ist.


Meiner Meinung nach ist die CDU zwar nicht die Nachfolgepartei des Zentrum, aber es ist das Ergebnis aus der konfessionellen Spaltung der Weimarer Republik, in der sich Katholiken und Protestanten feindlich gegenüberstanden. Auf der anderen Seite ging es um die staatliche Orientierung nach dem Ende des 2. Weltkrieges, in der die Gesellschaft noch christlich geprägt war und die CDU als Sammelbecken gegen Rechtsautoritarismus für eine neue Heimat von Liberalen, Konservativen und konfessionellen Wählern stehen sollte.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 30.08.2026 22:12 Uhr. Frühere Versionen ansehen
30.08.2026 22:11 Uhr
Zitat:
Jede Religion sollte vor ihrer eigenen Haustür kehren. Die christlichen Kreuzfahrer haben genug Verbrechen aufzuarbeiten und brauchen nicht mit Fingern auf andere Religionen zu zeigen.


Mensch sollte die aktuellen Gefahren durch den politischen Islamismus nicht verkennen.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 30.08.2026 22:15 Uhr. Frühere Versionen ansehen
30.08.2026 22:15 Uhr
Ich find es wenig sinnvoll, mit einem Whatsaboutismus jetzt die alten christlichen Geschichtln auszupacken, wo man dann im Gegenzug die Mauer auspackt und irgendwann sich verkeilt.

Das Thema der Verfehlungen und Extremismen sollte man jedes für sich behandeln und jedes für sich ernstnehmen.
30.08.2026 22:21 Uhr
Der Umfragesteller möge sich in seiner Umfrageschwemme mal entscheiden, ob er für oder gegen eine Verbotskultur das Wort führen möchte.
30.08.2026 22:22 Uhr
Jede Epoche hat seine Herausforderung.
Die Antwort auf den Ablasshandel war Martin Luther, die Verbrechen im Namen des Christentums an Idigenen in amerika leugnet heute kaum jemand mehr.
Die Missbruachfälle in der Katholischen Kirche befinden sich in der Phase der Aufarbeitung.
Der Islam hat vieles halt noch vor sich und ist immoment somit was Problematik mit Dogmatismus und Alleinvertrungsanspruch betrifft das aktuelle Sorgenkind, gleichwohl haben einige Muslime diesen Prozess als Individuen schon hinter sich oder bei ihnen stellte sich das Problem nie
30.08.2026 22:27 Uhr
Das Christentum ist 600 Jahre älter als der Islam. Im Jahr 1400 gab’s Kreuzfahrer, Hexenverbrennungen… keine ruhmreiche Phase des Christentums jedenfalls.
30.08.2026 22:29 Uhr
Zitat:
Das Christentum ist 600 Jahre älter als der Islam. Im Jahr 1400 gab’s Kreuzfahrer, Hexenverbrennungen… keine ruhmreiche Phase des Christentums jedenfalls.


Es geht hier aber um heutige Gefahren des politischen Islam, also den Islamismus. Es geht nicht um den Islam als Religion. Sondern um den Islamismus als gefährliche politische Ideologie.
30.08.2026 22:30 Uhr
Zitat:
Das Christentum ist 600 Jahre älter als der Islam. Im Jahr 1400 gab’s Kreuzfahrer, Hexenverbrennungen… keine ruhmreiche Phase des Christentums jedenfalls.


Das ist zweifelsohne ebenfalls zutreffend.
30.08.2026 22:32 Uhr
Es gibt doch die versimplizierende These, dass der Islam eine Lücke von 622 hat.

Die Frage ist auch, eigentlich sind dort auch Hochkulturen zu Hause gewesen in diesem Raum.

Zweistromland, Persien, Ägypten. Und in Teilen hat der Islam das antike Wissen rübergerettet. Zumindest ist das auch eine historische Hypothese.

Und vor einigen Jahren waren z.b Teheran und einige Städte, die heute in Vollverschleierung verfallen offen und sehr westlich mit viel weiblicher Haut im Sommer.
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